Spaß für zwei Räder und vier Pfoten: Spielideen für Rollstuhlfahrer und Assistenzhunde Spaß für zwei Räder und vier Pfoten: Spielideen für Rollstuhlfahrer und Assistenzhunde
Assistenzhunde die Rollstuhlfahrer begleiten, leisten tagtäglich eine Menge für ihre Herrchen. Da sollten Spiel und Spaß nicht zu kurz kommen. Wir haben ein paar... Spaß für zwei Räder und vier Pfoten: Spielideen für Rollstuhlfahrer und Assistenzhunde

Assistenzhunde die Rollstuhlfahrer begleiten, leisten tagtäglich eine Menge für ihre Herrchen. Da sollten Spiel und Spaß nicht zu kurz kommen. Wir haben ein paar Tipps zusammengestellt, mit denen der kurzweilige Zeitvertreib für Mensch und Tier zum Vergnügen wird.

Leider können Herrchen, die an den Rollstuhl gebunden sind, nicht aus der vollen Bandbreite der Hundespiele schöpfen. So sind zum Beispiel alle Wurf- oder Schnüffelspiele kritisch, da der Hund nicht immer Sachen wiederfindet die auf dem Boden liegen und Herrchen sich nicht danach bücken kann. Beim Spielen im Freien ist außerdem auf eine gute Wetterlage und die Beschaffenheit des Bodens zu achten, da matschiges oder hügeliges Gelände mit dem Rollstuhl schwierig zu bewältigen ist.

Dass sich auf zwei Rädern dennoch eine Menge tun lässt, um den Vierbeiner spielerisch zu fördern, steht außer Frage. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Reifenspiel? Hierzu lässt sich jeder handelsübliche Hula-Hoop-Reifen verwenden. Der Hund wird mit Leckerlis dazu motiviert, durch den Reifen durchzuspringen oder – zu steigen. Ein weiteres Spiel, welches die Bindung zwischen Hund und Herrchen stärkt, ist „Komm her“. Hier lässt man den Hund auf einem Weg in Sitz gehen und fährt ein Stückchen weiter voraus. Bleibt der Hund brav sitzen, ruft man ihn anschließend zu sich und belohnt ihn. Auch Schnüffelspiele können ganz rollstuhlgerecht gestaltet werden. Dies geht sowohl draußen als auch in den eigenen vier Wänden. Einfach ein Leckerli oder ein Spielzeug auf einem Regal, einem kleinen Tisch, oder unter freiem Himmel, auf einer niedrigen Mauer beziehungsweise einer Bank oder in der Rinde eines Baumes verstecken. Lassen sie hierbei ihrer Fantasie ruhig einmal freien Lauf. Vielleicht hat ihr Hund auch Lust auf eine kleine Tanzeinlage? Je nachdem wie groß ihr Bewegungsspielraum ist, kann „Dog Dancing“ zu einer spaßigen Freizeitbeschäftigung werden. Die Möglichkeiten sind dabei nahezu unbegrenzt.

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